Wir sind nun einmal in unser Leben hinein geboren worden, und wenn wir nur unseren Broterwerb im Sinne haben, unser leibliches Wohl, aber uns nie nach dem Dhamma *(I) umsehen, unserer geistigen Nahrung, um unseren Geist zu reinigen, ihn zu erhellen und zu befrieden, dann ist solch ein Leben eine einzige Bedrük-kung; es ist eine Art Gefängnis, in das wir den eigenen Geist hineinsperren-bis die Todesstunde schlägt.
(VORWORT)
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